2018

Die Kameraden der FF Troßkolm luden am Samstag, den 2010.2018 zu einer anspruchsvollen Herbstübung ein. Ein Hubschrauberabsturz mit mehreren verletzten Personen musste abgearbeitet werden. Um diese Aufgabe zu bewältigen waren auch noch die Freiwilligen Feuerwehren Utzenaich und Stelzham sowie das das Rote Kreuz vor Ort.

Die Aufgaben der FF St. Martin i.I. waren das Aufbauen des Brandschutzes und die Mithilfe bei der Rettung der verletzten Personen aus dem Hubschrauber.

Einen herzlichen Dank der FF Troßkolm für das Ausarbeiten der Übung und der Einladung zu dieser.

Die Schule brennt, so die Übungsannahme am Freitag, den 05.10.2018. So gegen 09:30 Uhr ertönte in der Schule der Feueralarm. Die Schüler hatten sichtlich Freude an der Vorstellung, dass das Schuljahr für heuer bereits schon wieder gelaufen sein könnte. Zur Ernüchterung der Schüler stellte sich rasch heraus, dass es sich nur um eine Übung handelt. Die Schule wurde rasch geräumt und der Sammelplatz aufgesucht. Im Anschluss ging es in die Klassen zurück und der Schulbetrieb konnte wiederaufgenommen werden.

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Am Mittwoch, den 05.09.2018 stand die Monatsübung ganz im Zeichen der Sicherheit auf Straßen. Geübt wurde das Richtige Absichern von Unfallstellen und Einrichten von Umleitungen.

Am 28. und 29. September 2018 fand die diesjährige Blaulichtpower statt. Dabei zeigten die Feuerwehren des Abschnittes Obernberg ihr können bei insgesamt 9 Szenarien. Die Feuerwehr St. Martin nahm zum einen an der Brand Übung bei der Firma FACC teil. Dabei hatten die Atemschutzträger aller Hand zu tun ehe es am Abend mit der wohl größten und längsten Übung der Blaulichtpower im Gemeindegebiet von St. Martin ordentlich zur Sache ging.

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Die Ausgangslage war ein von Passanten gemeldeter Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen, der sich nach einlagen der Einsatzkräfte - Gott sei Dank – als glimpflicher Zusammenstoß eines Party-Buses mit einem Traktor entschärft darstellte. Schnell wurde klar dass sich die letztendlich 27 Businsassen von der Unfallstelle entfernt hatten und in den umliegenden Wäldern vermutet wurden.

Eine großangelegte und weitläufige Personensuche unter der Führung von Chefinspektor Wolfgang Zieher begann. Die Einsatzleitstelle wurde ins Feuerwehrhaus St. Martin verlegt ehe der Einsatzleiter des Roten Kreuzes die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes anforderte. 6 weitere Feuerwehren  wurden zeitgleich vom Einsatzleiter Feuerwehr Amtswalter, Andreas Moser nachalarmiert. Die Planung und Organisation erfolgte durch das gemeinsame wirken der Organisationen und wurde technisch von der Firma Rosenbauer mit einer Weiterentwicklung des bekannten Einsatzmanagement- System „EMEREC“ unterstützt.

EMEREC ist das mobile Einsatzmanagement-System von Rosenbauer und unterstützt Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Relevante Informationen wie Suchgebiete, Standort der Suchhundeführer und der eingeteilten Feuerwehreinheiten werden mittels GPS Daten direkt über den mobilen EMEREC Tablet Computer live dargestellt und mit anderen Einsatzeinheiten geteilt. Digitale Lagekartenführung mit Livedaten. Somit sind alle am Einsatz beteiligten Kräfte immer auf dem gleichen Informationsstand.  

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An einer Exponierten Stelle, kamen während der Suchaktion die Höhenretter und eine Motorschlauchboot Einheit zum Einsatz. Person auf einem Abwasserrohr über der Antiesen so der zwischenzeitliche Einsatzauftrag. Auch das war ein Partygast der sich von der Unfallstelle entfernt hatte.

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Ein großer Dank gilt allen teilnehmenden Einsatzorganisationen für die hervorragende Zusammenarbeit in der Vorbereitung und Abwicklung der Übung. Danke dem Rosenbauer Team für die technische Unterstützung. Den Sponsoren ARCO, Rieder Brauerei, Bäckerei Hauer sei für ihre Unterstützung auch sehr herzlich gedankt. Der Größte Dank gilt aber den Statisten, ohne die die Übung nicht möglich gewesen wäre – Danke den Kameraden der FF Walchshausen, FF Steining und FF St. Roman.  

Übung Wasserförderung war das Stichwort für die am Mittwoch, den 06. Juni 2018 durchgeführten Monatsübung. Angesaugt wurde mit unserer Pumpe bei der Saugstelle 13 beim Mühlbach in der Nähe des örtlichen Fußballplatzes. Mit dem geförderten Wasser der Pumpe wurde unser Tanklöschfahrzeug gespeist. Am Tanklöschfahrzeug installierten wir kurzer Hand den Wasserwerfer und forderten unser Maschinisten durch variierende Durchflussmengen und Drücke. Noch nicht mal ganz im Zeughaus zurück ertönte die Sirene.

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